Presseberichte

Hier werden Berichte aus der hannoverschen Presse über unseren Verein veröffentlicht. Ältere Presseberichte sind in den Presse-Archiven zu finden.



Fuchs erhält den „Oskar“
HAZ - Stadtanzeiger West | 03.05.2012

Reif für den Oskar: Der langjährige Vorsitzende des Wirtschaftsforums des Vereins Lebendiges Linden, Gisbert Fuchs, wurde auf der jüngsten Mitgliederversammlung eine besondere Ehre zuteil. Der Vorsitzende des Vereins, Hans-Jürgen Giesecke ehrte Fuchs mit dem „Lindener Oskar“, einer Skulptur des „Lindener Butjers“, die von der hannoverschen Künstlerin Ulrike Enders gefertigt worden ist.

Giesecke sagte in seiner Laudatio, dass sich das Wirtschaftsforum unter der Leitung von Gisbert Fuchs zu einer viel beachteten Institution im Stadtteil entwickelt habe, was durch steigende Besucher- und Mitgliederzahlen belegt werde.

Der sechzigjährige Fuchs, Mitglied des Vorstandes der Hannoverschen Volksbank, freute sich sehr über diese besondere Ehrung: „Bislang hat vor mir nur Egon Kuhn als Mitbegründer des Vereins Lebendiges Linden diese Auszeichnung erhalten. Daher macht es mich besonders stolz, dass mir der Lindener Oskar verliehen worden ist!“ rm

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Hannoversche Allgemeine Zeitung



Wohnsituation in Linden: Differenzieren statt Pauschalisieren
Fest zum Jahresbeginn Lebendiges Linden e.V.
Linden-Limmer Zeitung (LiZ) 01/2012

Die Einschätzung der Wohnsituation in Linden hat es in den letzten Monaten mächtig im Blätterwald rauschen lassen. Begriffe wie Luxussanierung oder Gentrifizierung schweben wie eine Kriegserklärung über den Köpfen innovativer Wohnungseigentümer im Stadtteil. Grund genug für die Projektgruppe Veranstaltungen des Vereins Lebendiges Linden eine objektive Betrachtung der Lage zu veranlassen. Frau Dr. Kaiser, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung Hannover, zeigte Fakten auf. Der allgemeine Trend zeigt deutlich eine Rückkehr in die Stadt, das gilt auch für Familien mit Kindern, die natürlich mehr und damit teureren Wohnraum als Einzelpersonen benötigen. Linden gehört zu den Top 10 der bevorzugten Stadtteile, besonders bei jungen Menschen.

Der Wohnungsleerstand geht kontinuierlich nach unten, besonders in Linden-Nord, hier ist weniger Leerstand als im Stadtdurchschnitt zu beobachten. Die Wohndauer in Linden ist mit durchschnittlich fünf Jahren deutlich kürzer als in anderen Stadtteilen. Wohneigentum, in dem die Besitzer selbst wohnen, machen in Linden-Nord 14% aus, Linden-Mitte 25% (überdurchschnittlich hoch) und Linden-Süd 18% aus. Die Miete bei Neuvermietung nach Inseraten in der Zeitung: Linden-Nord 6,19 € (das ist Stadtdurchschnitt), Linden-Mitte 6,12 € und Linden-Süd 5,98 €. Die Mietentwicklung in Linden lässt keinen dramatischen Anstieg erkennen, so die Stadtplanerin. Der Preisanstieg entspricht in etwa der allgemeinen Inflationsrate. Ziel solle es sein, einen sozial ausgewogenen Stadtteil zu schaffen, in dem sowohl arme als auch reiche Menschen leben.

„Auf der Grundlage der vorgestellten Fakten können wir keine Gentrifizierung feststellen“, so das Fazit von Frau Dr. Kaiser, „Mietenanstiege bei Neuvermietungen sind in gewissem Umfang gegeben, liegen jedoch im Durchschnittsniveau von Hannover“. Mietsteigerungen durch eine energetische Sanierung oder bei einem Wohnungsneubau seien nicht zu vermeiden. esch

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der © Linden-Limmer Zeitung (LiZ)



Luxussanierung bleibt ein Thema
Verein „Lebendiges Linden“ lädt zur Diskussion

Hannoverschen Wochenblatt | 18.01.2012

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des © Hannoverschen Wochenblatt





Last Update | 03.05.2012