Mit dem Projekt “Lindenpol” wurde ein Projekt in Hannover-Linden geschaffen,
das es möglich macht, Bewohnern und Besuchern des Stadtteils eine Anlaufstelle
in Notfällen zu bieten. Es ist ein Netzwerk von Geschäften und anderen
Unternehmen, die durch einen Aufkleber mit einem Pinguin gekennzeichnet sind und
damit signalisieren, dass sie ihre Hilfsbereitschaft in den kleinen Notfällen
des Alltags unkompliziert zur Verfügung stellen wollen.
Der Lindenpol ist ein Projekt des Wirtschaftsforums des Vereins "Lebendiges
Linden e.V.", dass es möglich macht den sog. Schwächeren in unserer Gesellschaft
„Kinder und Senioren“ die Möglich- keit zu geben, Anlaufstellen zu finden für
evtl. Notfälle. Das Ziel des Projektes ist, durch kleine Hilfestellungen durch
die Unternehmen, die an diesem Projekt teilnehmen, diese sog. Schwächeren bei
Problemen zu unterstützen.
Ursprünglich hat das Wirtschaftsforum Südstadt e.V. das Projekt "Südpol"
initiiert.
In freundlicher Kooperation gründet darauf das Wirtschaftsforum
des Vereins "Lebendiges Linden e.V." den "Lindenpol" in Zusammenarbeit mit der
"Aktion Limmerstraße e.V."
Finanziert wurde das Projekt von der Landeshauptstadt Hannover und dem
Bezirksrat
Linden-Limmer.
Alle weiteren Maßmahmen werden vom Wirtschaftsforum des "Vereins Lebendiges
Linden e.V." getragen - Mit freundlicher Unterstützung der Arbeitsgruppe
"Lindenpol":
Hannoversche Volksbank eG. Gisbert Fuchs, Männer Sache Tobias Kriewitz,
Pfautsch & Küppers Ingo Pfautsch, RZ Möbel Claus-Henning Huchthausen,
Irmhild Strohmeyer, Steuerberater Peter Wolf
Verbindungsglied Südstadt – Linden: Elke Schäfer, Elektro Andresen Mitglied
im Wirtschaftsforum Südstadt e.V. und im „Lebendigen Linden e.V."
Gäste aus der Südstadt: Anja Dähnke – Gestaltungskonzept vom „Südpol" und
„Lindenpol"
Harald Schiel, Illustrator des Pinguins und der „Südpol-Comics", bald auch
„Lindenpol"-Comics in der HAZ.

Öffentliche Präsentation des Lindenpol Logos am 07.07.2007 auf
der Limmerstraße