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10 Einkaufsgutscheine zu 50 € zugewinnen
Lebensraum Linden ruft gemeinsam mit dem
Wirtschaftsforum „Lebendiges Linden“ alle interessierten
Bürgerinnen und Bürger auf:
„Der Schwarze Bär ist das traditionelle Eingangstor nach Linden.
Da haben sich große und kleine Geschichten abgespielt, die in den
Erinnerungen der Menschen weiterleben“, meint Manfred Wassmann von
der Initiative „Lebensraum Linden“. Diese Geschichten sollen jetzt
gesammelt werden. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum „Lebendiges
Linden“ ruft die Initiative alle interessierten Bürgerinnen und
Bürger auf: Stellen Sie uns bitte Ihre Erinnerungen und Erlebnisse
rund um den Schwarzen Bären zur Verfügung! „Rund um den Schwarzen
Bären“, das heißt von der Ihmebrücke bis zum alten Lindener Rathaus
(heute: Methadonausgabestelle) sowie die Falkenstraße und die
Minister-Stüve-Straße hinauf bis zur Jacobstraße.
Erinnert sich noch jemand an den Verkehrspolizisten Fischer, der
manchem Gauner in einem dunklen Tordurchgang mit Nachdruck auf die
Zehen stieg? Können noch Zeitzeugen vom „Flohkino“ erzählen? Was
gibt es über Handel und Wandel der Geschäfte, Gaststätten und
kleinen Handwerksbetriebe zu berichten? Ist sogar noch das eine
oder andere Foto von früher vorhanden, das leihweise zur Verfügung
gestellt werden kann?

Bild 1 (Postkarte um 1960, Nachlass Werner
Krämer)
„Wir freuen uns über jeden Beitrag und sammeln bis zum
11. Juni 2010. Danach werden die interessantesten
Geschichten und Bilder in den örtlichen Medien und auf der
Internetseite www.lebensraum-linden.de
veröffentlicht“, erläutert Claus-Henning Huchthausen vom
Wirtschaftsforum „Lebendiges Linden“. Um den Anreiz noch zu
erhöhen, werden unter allen Personen, die eine Geschichte oder ein
Bild zur Verfügung stellen, insgesamt 10 Einkaufsgutscheine im
Wert von je 50,00 € verlost. Die Gutscheine können dann
bis zum 1. Oktober bei den Geschäften rund um den Schwarzen Bären
eingelöst werden.
Wer eine Geschichte beitragen oder ein Foto ausleihen möchte,
wendet sich bitte an:
Manfred Wassmann (büro freiraum und umwelt), Davenstedter Str.
60, Tel. 21 35 430 oder an Claus-Henning Huchthausen
(RZ-Möbel), Falkenstr. 9, Tel. 45 12 43.
Die Initiatoren vom „Lebensraum Linden“ versuchen bei der
Gelegenheit auch noch ein kleines Rätsel zu lösen: Bei dem
Jugendstilgebäude am Schwarzen Bären, das im zweiten Weltkrieg
ausgebrannt ist, gab es zwischen den Treppenaufgängen eine kleine
Nische mit der Figur eines Bären. Wer kann darüber Auskunft geben,
wie diese Bärenfigur ausgesehen hat?

Bild 2 (Postkarte von 1903, Nachlass Ilse
Popp);
der gelbe Kreis markiert die Nische zwischen den beiden
Treppen.
Übrigens hatte schon das Vorgängergebäude eine Bärenfigur zu
bieten, und zwar als Wetterfahne auf dem Dach.

Bild 3 (Postkarte um 1900, Nachlass Werner
Krämer); die Wetterfahne ist gelb eingekreist
[1] Siehe Bild 1 (Postkarte um 1960, Nachlass Werner
Krämer)
[1] Siehe Bild 2 (Postkarte von 1903, Nachlass Ilse Popp);
der gelbe Kreis markiert die Nische
zwischen den beiden Treppen.
[1] Siehe Bild 3 (Postkarte um 1900, Nachlass Werner Krämer); die
Wetterfahne ist gelb eingekreist.
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