Bericht 03-13

 

 

2013.01.20_Wahlzettel_26_1_1

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Do, 17.01.2012, Die Kandidaten stellen sich vor
Landtagswahl 2013
Wahlzettel   >> Wahlergebnisse

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Nach dem ersten Beitrag wird ein Diskussionsforum eingerichtet.

CDU

2012.11.27_GJeschke1_1_1_KGeorgia Jeschke
47 Jahre, Ärztin, verheiratet, 2 Töchter

Für solide Haushaltspolitik mit Schuldenbremse ab 2017 und Investitionen in die niedersächsische Infrastruktur: Betreuungsplätze, barrierefreie Schulen, Fachhochschulen, Universitäten, Straßen, Stromtrassen. Für die Schulen: kleine Klassen, inklusiver Ansatz, wo es geht, dreigliedrig, G8.

Keine Steuererhöhungen, sondern weiter Wirtschaftsförderung, insbesondere für den Mittelstand, um weiter sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze dort schaffen zu können.

Grundsätzlich schafft der Staat die Rahmenbedingungen für die Bürger, selbstbestimmt in Freiheit zu leben und hilft den Menschen, diese Freiheit und Selbstbestimmung zu erreichen.
Gleichbehandlung aller Menschen gemäß unserem Grundgesetz, Anerkennung, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, Sprachförderung und verbesserte Möglichkeiten, ausländische Berufsabschlüsse anzuerkennen.

SPD

2012.11.27_SPD_Wahlwerbung_V2_1_1_KThela Wernstedt
44 Jahre, Ärztin, liiert

1. Bildungspolitik nach den Lernbedürfnissen der Kinder, Abschaffung der Studiengebühren
2. Gesundheitssystem mit bestmöglicher Versorgung im Alter
3. Mindestlohn, damit jeder von seiner Arbeit leben kann
4. Bezahlbare, menschenwürdige Wohnungen, Stärkung des sozialen Wohnungsbaus und der sozialen Stadt
5. Schwarzgelb schwächt die Schwachen und stärkt die Starken, weswegen wir eine bessere Regierung in Niedersachsen brauchen.

FDP

2013.01.20_Briese_annonce_1_K_1Matthias Briese
52 Jahre, Systemadministrator

Ich möchte für verantwortungsvolle und glaubwürdige Politik stehen. Die Wahlversprechen und politischen Ziele müssen realisierbar sein und nicht nur leere Worthülsen.
Wir bauen keine Lehrerstellen ab, wie es z. Bsp. Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg  in sehr großem Stil machen. Wir stehen für eine verlässliche Bildungspolitik, denn die beste Sozialpolitik ist eine gute und ernst gemeinte Bildungspolitik. Das ist verantwortungsvolle Politik am und für den Bürger.

Grüne

2013.01.20_Katrin_Langensiepen_Wahlkampfbild_1_K_1Katrin
Langensiepen
33 Jahre, Übersetzerin

Ich will eine inklusive Gesellschaft.
Wir müssen weg vom Defizitdenken und hin zum Möglichen.
Menschen mit Behinderung müssen nicht versorgt werden, sondern haben ein Recht auf Teilnahme. Den Gedanken der Inklusion müssen wir aber auch im Bereich der Arbeitsmarktpolitik denken. Ein Landesmindestlohngesetz schützt vor Armut trotz Arbeit und fördert Teilnahme für alle am gesellschaftlichen Leben.

Die Linke

2013.01.20_DieLinke_Abdurrazzak_Yayar_Kandidat_1_K_1Abdurrazzak Yayar
57 Jahre, Programmierer

Der Staat hat einen sogenannten „Bildungsauftrag" und muss die Verantwortung für die Bildung unserer Kinder tragen. Bildung fängt bereits im Kindergarten an und endet mit dem Abschluss der Berufsausbildung bzw. des Studiums. Damit alle Kinder die gleichen Chancen haben, benötigen wir ein fortschrittliches Bildungssystem.
Deutschland  ist ein Einwanderungsland und das sehen wir als Bereicherung für unsere Gesellschaft.  Wir fordern ein Wahlrecht für alle ! Nur wer die Möglichkeit hat, sich durch die Wahl seiner Vertreterinnen und Vertreter an der Politik vor Ort zu beteiligen bzw. sich wählen zu lassen, wird ernst genommen! Diese Menschen sind dann nicht mehr nur Objekte des politischen Handelns, sondern gestalten das Leben in ihrem Umfeld aktiv mit.

Piraten

2013.01.20_Piraten_thomas_sokolowski_Kandidat_K_1Thomas Sokolowski
46 Jahre, Dipl.-Designer, liiert, 1 Tochter

Niedersachsen hat einen Nichtwähleranteil von mehr als 40%. De facto werden wir also von einer Minderheits-Regierung regiert, die nur von jedem vierten Wahlberechtigten gestützt wird. Mein Wunsch an die Bürger:
Informieren Sie sich über die Partei-Inhalte (z.B. online über den Wahl-O-Mat) und treffen sie ihre Wahl nach Sachthemen. Geben Sie guten Ideen eine Chance!