Bericht 02-11

 

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Sa., 15.01.2011, Lebendiges Linden e.V.
Fest zum Jahresbeginn
www.lebendiges-linden.de

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Nach dem ersten Beitrag wird ein Diskussionsforum eingerichtet.

„Warum ist das Lebendige Linden so erfolgreich?" fragte Vereinsvorstand Hans-Jürgen Giesecke in die Runde. „Weil die drei Projektgruppen Kulturforum, Wirtschaftsforum und Veranstaltungen völlig selbstständig arbeiten!" Außerdem kooperieren die Standortgemeinschaften sehr gut, betont Giesecke, im Lebendigen Linden e.V. läuft eben alles viel besser als in anderen Vereinen.
2011 wird für Linden das Jahr der Jubiläen. Unter dem Motto „150 Jahre junges Linden" werden runde Geburtstage wie 50 Jahre Freizeitheim, 40 Jahre IGS Linden, 30 Jahre DGB Chor, 20 Jahre FAUST und 10 Jahre Ahrbergviertel gefeiert. Neben etlichen Einzelveranstaltungen wird es am 2. Juli ein großes, gemeinsames Fest, veranstaltet vom Freizeitheim Linden und dem Verein Lebendiges Linden, auf dem Küchengartenplatz geben.
Als Gastredner eröffnete der Regionsverkehrsdezernent Ulf-Birger Franz interessante Neuigkeiten über die Nahverkehrsituation in Linden. Der Literat Dr. Heiko Postma aus Linden las Heiteres. Unter dem Titel „Mein Gott! Da sieht es sauber aus" berichtete er, wie prominente Besucher die Stadt Hannover in der Literatur der 19. und frühen 20. Jahrhunderts schilderten.
Der Verein Lebendiges Linden bewirtete am 15.01. seine Gäste in den Räumen der Ostland Wohnungsgenossenschaft eG, für das leibliche Wohl sorgten gewohnt köstlich Fisch Hampe, die Fleischerei Gothe und das Weinhandelshaus Hasselbring. Die musikalische Untermalung lieferten „Die Marshmallows".

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Fotos/Text: Evi Schaefer
Letzte Aktualisierung: 23.01.2011

 

Nahverkehr für Linden

Beim Fest zum Jahresbeginn des Vereins Lebendiges Linden hielt der  Regionsverkehrsdezernent Ulf-Birger Franz eine recht konkrete Rede über den Öffentlichen Nahverkehr.
So haben die Fahrgastzahlen erfreulich zugenommen, auch unter Jüngeren. Viele aus dem städtischen Bereich würden gar keinen Führerschein mehr machen, weil es erfahrungsgemäß auch ohne Auto geht. Am Küchengarten steigen inzwischen ca. 15.000 Fahrgäste täglich ein und aus. Beim Regiobus sind es 2.500.
Welche Technik zur Erlangung der Barrierefreiheit bei der Linie 10 eingesetzt werden wird, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Hochbahnsteige am Ihme-Zentrum und am Freizeitheim wären desaströs für die Limmerstraße.
Als Übergangslösung hat der 120er Bus am Küchengartenplatz schon eine leichte Erhöhung, so dass Rollstühle leichter hineinkommen. So etwas ist auch für den Bus an der Leinaustr. angedacht.
Es wird nach einer dauerhaften und eleganten Lösung gesucht, die dann auch woanders passt. Derzeit findet dazu ein Runder Tisch von Beteiligten statt.
Man kann über Niederflur nur dann eine Entscheidung treffen, wenn man eine konkrete Planung hat, da vieles von Details abhängt. Derzeit werden Varianten mit Niederflur/Hochbahnsteig durchgeplant. Die zu findende Lösung muss auf jeden Fall wirtschaftlich sein und die Frage öffentlicher Bezuschussung ist noch offen.
Die zukünftigen Bahnen in Silber werden die jetzigen Grünen ablösen – entweder in Niederflur oder Hochflurtechnik.
Herr Franz erklärte seine Bereitschaft jederzeit über diese Themen zu diskutieren.

Text: Klaus Öllerer
Letzte Änderung: 22.01.2011

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Ulf-Birger Franz – Regionsverkehrsdezernent - referiert über das Thema Nahverkehr.

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Prosit 2011! Von links Gisbert Fuchs, Vorstand Volksbank Hannover, Hans-Jürgen Giesecke, Vorsitzender Lebendiges Linden, Regionsrat Ulf-Birger Franz und der Literat Dr. Heiko Postma.

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Das Lebendige Linden bittet zu Tisch

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„Warum ist das Lebendige Linden so erfolgreich?" fragte Vereinsvorstand Hans-Jürgen Giesecke in die Runde bei seiner Eröffnungsrede und gab dann auch gleich die Antwort.

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Literat Dr. Heiko Postma aus Linden las Heiteres unter dem Titel „Mein Gott! Da sieht es sauber aus".

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Ernst Barkhoff von der IG Ahrbergviertel (re.). Dort wird 2011 das 10 jährige Jubiläum im gefeiert.

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Hans-Jürgen Giesecke (li.) stimmt die Gäste auf den Abend ein.

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Die Räume der Ostland scheinen wie geschaffen für den Neujahrsempfang.

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Linden-Legende Egon Kuhn (mit dem roten Schal) wurde vor 50 Jahren erster Leiter des Freizeitheim Lindens.