12.07.2010 Zwangsvollstreckungssache gegen Herrn Wiesemann Herr Wiesemann war bisher nicht bereit auf das Gerichtsurteil des Landgerichtes Hannover (Urteil zum Download) vom Oktober letzten Jahres
entsprechend zu reagieren. Also bekam er jetzt mehrfach Besuch vom Gerichtsvollzieher. Da Herr Wiesemann darauf wiederum nicht reagierte, werden die nächsten Schritte nun eingeleitet.Grundlage für diese Zwangsvollstreckungssache ist ein Kostenfestsetzungbeschluss des Landggerichtes Hannover v. 10.12.2009 über 1.493,21 €, die er an meinen Rechtsanwalt zu bezahlen hat. Darüberhinaus hat Herr Wiesemann noch bis zu 4.000 € an mich zu entrichten. ----------------------------------------------------------------------------------------- 08.06.2010 Zustellung an Londener Adresse zurückgewiesen: Versteckspiele: Impressum, Briefkastenfirma und Heuschrecken
1. Zustellung Ein Einschreiben meines Rechtsanwaltes an Susanne Kieliba, der angeblichen Herausgeberin des Lindenspiegel, an die im Lindenspiegel.eu angegebene Adresse wurde zurückgewiesen. Das war Anlass zu einer Recherche: Was verbirgt sich eigentlich hinter der Adresse in London? Das Ergebnis hat selbst uns, die wir inzwischen einiges von Herrn Wiesemann gewohnt sind, überrascht. 2. Briefkasten Die Londoner Adresse des Lindenspiegel ist nichts anderes als ein
Briefkasten! Ein Briefkasten von über 400, die vom Dienstleister MAIL BOXES ETC. dort betrieben werden.Der "Verlag" des Lindenspiegel ist also eine Briefkastenfirma, so wie es
beispielsweise Briefkastenfirmen auf den Bahamas oder sonstwo gibt! Wir erinnern uns: Die Funktion von Briefkastenfirmen ist es im Allgemeinen mehr oder weniger dubiose Aktivitäten zu verschleiern und/oder sich dem lokalen Steuer- und Rechtssystem zu entziehen. Dieses Verhalten erinnert an die "Heuschrecken"-Diskussion, die vor einigen Jahren statt fand. Einer der größten Kritiker von "Heuschrecken" in Linden verhält sich also selbst
wie eine und betreibt eine dubiose Briefkastenfirma. Wie heißt es doch so schön: Die schlimmsten Kritiker der Elche sind oft selber welche. 3. Neu: ARGUS PRINT MEDIA PUBLISHERS LIMITED
Nach der zwangsweisen Auflösung der immer noch im Impressum genannten Argus Print Media Ltd. am 02.06.2009 hat Herr Wiesemann nun eine neue Limited gegründet. Sie heißt jetzt ARGUS PRINT MEDIA PUBLISHERS LIMITED und hat dieselbe Briefkastenadresse wie bisher. Dokumente: 1 + 2 + 3 Bisher ist diese neue Limited noch nicht im Impressum des Lindenspiegel aufgetaucht.
----------------------------------------------------------------------------------------- 13.05.2010 Landgericht: Zustellung des Kostenfeststellungsbeschlusses an Herrn Wiesemann vereitelt, Gerichtsvollzieher ist beauftragt
von Klaus Öllerer Dem Langericht Hannover gelang es beim ersten Versuch nicht Herrn Wiesemann die "Rechnung" zuzustellen, da in der Deisterstr. 61 (Lindenspiegel) dem Zusteller die Zustellung nicht möglich erschien. Nach dem Niedersächsischen Pressegesetz muss der verantwortliche Redakteur seinen Wohnsitz im Einzugsbereich des Grundgesetzes haben. Das hat Herr Wiesemann jedoch nicht und begeht damit wiederholt einen Rechtsverstoß. Mein Rechtsanwalt hat einen Gerichtsvollzieher beauftragt, die von Herrn Wiesemann zu zahlenden Kosten entsprechend dem Urteil gegen ihn einzuziehen. "Text auf dem gelben Zettel: Nur Redaktions-Verlagspost Keine private oder nur pers. Post, wie z. Bsp.: Herausgeber des Linden- spiegel – H-E Wiesemann, priv. Personen gibt es hier nicht!"
Es geht um insgesamt über 5.000 €, die der rechtskräftig verurteilte Herr Wiesemann mir, meinem Rechtsanwalt und dem Landgericht wegen Schmähkritik und Beleidigung schuldet. Letzte Aktualisierung: 15.05.2010 ----------------------------------------------------------------------------------------- Do, 06.05.2010 Herr Wiesemann begeht weiterhin wissentlich Rechtsbruch von Klaus Öllerer
Trotz Aufforderung durch meinen Rechtsanwalt und erfolgter Strafanzeige führt Herr Wiesemann weiterhin die Argus Print Media ltd. im Impressum des Lindenspiegel 05-2010. Das es diesen Verlag nicht gibt, beschrieben wir im Beitrag zuvor. Lindenspiegel 05-10
----------------------------------------------------------------------------------------- Mo, 12.04.2010 Riesenschwindel beim Lindenspiegel Verlag ist eine Täuschung, Namensverwendung untersagt von Klaus Öllerer Der Verlag des Lindenspiegel, die Argus Print Media ltd., wurde vom britischen Register am 02.06.2009 gelöscht. Dennoch führt Herr Wiesemann diesen Verlag bis heute im Impressum seines Lindenspiegels und in den Unterlagen für die Kunden. Das ist eine schwerwiegende Täuschung der Leser, Inserenten und ein strafbarer Verstoß gegen das Presserecht. Dokumente: Löschung und weitere Unterlagen: 1 + 2 + 3 + 4 + 5 Diese Dokumente sind offiziell im Internet gegen Bezahlung erhältlich.
Untersagung des Verlagsnamens Ich, Klaus Öllerer, bin Eigentümer der Firma Argus Print Media ltd. und untersage Herrn Wiesemann die Verwendung dieses Namens. Dokument: SHARE CERTIFICATE Entsprechende Post vom Rechtsanwalt hat Herr Wiesemann inzwischen erhalten.
Inzwischen habe ich Strafanzeige gegen Herrn Wiesemann und Frau Kieliba wegen Verdacht des Betruges, Verstoss gegen das niedersächsische Pressegesetz, Meldegesetz, etc. erstattet. Klaus Öllerer 12.04.2010 Letzte Änderung: 15.04.2010 ----------------------------------------------------------------------------------------- Mo, 05.04.2010, Schmutzkampagne Vom Linden- zum SchwindelSpiegel? von Klaus Öllerer So funktioniert die Methode Lindenspiegel, gezeigt am Beispiel des Abschnittes „Lindener Publizist erlaubt sich neuerlichen Fehltritt" im Artikel "Stolperstein für Franz Nause..." in der Ausgabe 04-10 (Originalzitate in rot. Es wird nichts ausgelassen). Wenig Gefallen an der Ehrung eines Nazi-Opfers fand offensichtlich der Lindener Publizist K. Öllerer. Bösartige Unterstellung und Diffamierung, die jeder sachlichen Grundlage
entbehrt. Das Gegenteil ist richtig. Er hatte das Datum der Ehrung von Franz Nause kurzerhand auf den Donnerstag, den 23. März, also einen Tag später publiziert. Viel Lärm um Nichts: Ich habe mich im Datum in der Linden-Limmer Zeitung
und Herr Wiesemann im Wochentag geirrt. Wer im Glashaus sitzt …. Durch diese Falschinformation konnten einige Menschen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Unbewiesene Behauptung, klingt aber nützlich für seine Propaganda. Auf den
Termin wurde vielfach richtig hingeweisen, so auch bei halloLindenLimmer.de. Gerade vor dem Hintergrund der Vorwürfe in der März-Ausgabe des Lindenspiegel wirft dies ein bezeichnendes Licht auf seine Grundhaltung. Es war in dieser Ausgabe von der Zulassung von NPD-Werbung auf den
Internetseiten des Herrn Öllerer berichtet worden. Durch den vom Lindenspiegel erzeugten öffentlichen Druck unterließ Klaus Öllerer dann diese Werbung, von der er als Webseitenverantwortlicher angeblich nichts gewusst haben wollte. Falsch: Nicht ich, Klaus Öllerer, habe NPD-Werbung zugelassen, sondern Google. Als ich davon durch einen Forumseintrag lange vor dem Erscheinen des Lindenspiegel (so weit zum angeblichen öffentlichen Druck) erfuhr, habe
ich die Google-Werbung abgeschaltet. Juristische Schritte gegen Herrn Wiesemann sind inzwischen wegen dessen Artikel eingeleitet worden. Auch hier sitzt Herr Wiesemann im Glashaus. Sein Partner Achim Brandau (Linden-entdecken.de, Hannover-entdecken.de) hat nach wie vor Google-Werbung geschaltet und muss daher damit rechnen, dass NPD-Werbung auftaucht. Das bestreitert er auch nicht. Es gab keinen durch den Lindenspiegel erzeugten öffentlichen Druck und kann es auch gar nicht gegeben haben.
Aktuell hält er jedoch ignorant weiter an der direkten Verlinkung auf rechtsradikale Inhalte, noch verwerflicher als die der NPD, auf seinen Webseiten fest. Was der Lindenspiegel verschweigt: Es geht um eine Seite, die einen Beitrag
zum Kampf gegen den Rechtsextremismus leistet anlässlich der Aktivitäten zum 1. Mai 2009. Über Methoden kann man unterschiedlicher Meinung sein, über das Ziel jedoch nicht. Bei Herrn Wiesemann gibt es Anlass anzunehmen, dass er entgegengesetzte eigene Ziele verfolgt. Der Lindener Publizist verließ nach Vorhaltungen von Egon Kuhn dann kurz vor
Ende eilig und kommentarlos diese für ihn wohl falsche Veranstaltung. Falsch: Egon Kuhn wies mich lediglich auf den falschen Termin hin. Ich bin kurze Zeit nach Schluss der Veranstaltung gegangen, wie andere auch. Anmerkung Dass Herr Wiesemann mich mit Foto bei Lindenspiegel.eu abbildet, zeigt,
dass es ihm schon lange nicht mehr um die Sache (NPD) geht, sondern nur noch darum, mich persönlich zu beleidigen und zu diffamieren. Missbrauch des Gedenkens an Franz Nause Franz Nause hat als Sozialdemokrat mutig Widerstand gegen die Naziherrschaft organisiert, blieb auch nach der Verhaftung standhaft und wurde
dafür schwer gefoltert. Als „Rädelsführer" wurde er vor dem Volksgerichtshof 1937 zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt. Am 20.3.1943 starb er im Alter von 40 Jahren an den Folgen von Misshandlungen, Unterernährung und Krankheit. Andere Sozialdemokraten, die die NS-Zeit überlebten und die ihr Zuhause in Ostdeutschland hatten, mussten erleben, wie sich das Schicksal faschismusähnlicher Unterdrückung unter anderem Vorzeichen wiederholte. Der berühmte Sozialdemokrat Kurt Schumacher sprach von diesem
Herrschertyp als rotlackierte Faschisten. Herr Wiesemann tritt die Erinnerung an Franz Nause mit Füßen, wenn er das Gedenken an ihn verwendet, um seinen persönlichen Kleinkrieg gegen mich zu führen. Merke: Nicht jeder Antinazi ist ein Demokrat. Klaus Öllerer Letzte Aktualisierung: 05.04.2010
----------------------------------------------------------------------------------------- Mi, 17.03.2010 Verstrickt - Herr Wiesemann rudert zurück und stellt neue falsche Behauptungen bei Leinehertz auf. von Klaus Öllerer In einem Beitrag bei Leinehertz 106einhalb hatte ich die Gelegenheit die
ehrabschneidenden und unwahren Behauptungen von Herrn Wiesemann zurückzuweisen und richtig zu stellen. -> hören (Öllerer I)
Herr Wiesemann wurde ebenfalls interviewt. Dabei vermied er es die zentrale und falsche Aussage seines Artikels im Lindenspiegel zu wiederholen, dass ich der NPD Werbefläche angeboten hätte. Damit verliert der Artikel die Grundlage und reduziert sich auf die reine Absicht zum Rufmord.
Stattdessen stellte er wieder andere falsche Behauptungen auf. So sagte er, dass durch Filterprogramme NPD-Werbung verhinderbar sei. Das ist falsch und reine Fantasie. Es gibt keine derartigen Filterprogramme. Entgegen seiner Behauptung kann NPD-Werbung auch bei seinem Partner Linden-entdecken.de auftauchen (Lindenspiegel.co.uk hat keine Google-Werbung). Denn auch dort gibt es viele Seiten, die Google-Werbung und den Begriff „NPD" enthalten nach dem Google sich richtet.
Nach dem dieses im Diskussionsforum von halloLindenLimmer.de bekannt wurde, fing der Betreiber, Achim Brandau, mit einer massenhaften Löschung1) derartiger Seiten an. Diese sind jedoch bei Google derzeit noch einsehbar. -> hören (Wiesemann) Die einzige sichere Möglichkeit NPD-Werbung zu vermeiden ist Google-Werbung ganz abzustellen. Dazu hat sich der Partner von Herrn Wiesemann, Achim Brandau, jedoch offensichtlich noch nicht entschlossen.
Schließlich konnte ich noch einige Ausführungen zu meinem politischen Standort der bürgerlichen Mitte machen. Daraus geht die Unvereinbarkeit mit jeder Art extremistischer Richtungen hervor - egal ob sie rechts oder links oder sonstwas sind. Demokratie muß auch wehrhaft sein. -> hören (Öllerer II) Über die eigentlichen Absichten von Herrn Wiesemann war auch dieses Mal aus erster Hand nichts zu erfahren. Klaus Öllerer Publizist Linden, den 20.03.2010 P.S.: Und hier der komplette Beitrag -> hören
Es ist nicht das erste Mal, dass der Lindenspiegel mit derartigen Angriffen aus der Rolle fällt. Auch andere Aktive im Stadtteil wurden in der Vergangenheit diffamiert. So arbeiten die Standortgemeinschaften der Gewerbetreibenden nicht mehr mit ihm zusammen. Inzwischen gibt es auch ein rechtskräftiges Urteil. Herr Wiesemann, verantwortlicher Redakteur beim Lindenspiegel, wurde bereits 2009 für seine letzten Angriffe gegen Klaus Öllerer vom Landgericht Hannover rechtskräftig zu
Widerruf und Schadenersatz/Kostenübernahme verurteilt. Der Vollziehung versucht er sich seit dem durch "Abwesenheit" zu entziehen, da er nicht in Hannover, sondern anscheinend in London gemeldet ist. Dort ist auch der Sitz der Lindener Zeitung Lindenspiegel. Rechtskräftiges Urteil gegen Herrn Wiesemann -> Urteil zum Download Beschluss LG-Ergänzung vom 16.02.2010. -> Beschluss zum Download 1) Erklärung von Achim Brandau zum "massenhaften" Löschen von Seiten v. 20.03.2010: Achim Brandau info@linden-entdecken.de Nach dem dieses im Diskussionsforum von halloLindenLimmer.de bekannt wurde, fing der Betreiber, Achim Brandau, mit einer massenhaften Löschung derartiger Seiten an. Diese sind jedoch bei Google derzeit noch einsehbar.
Bitte um zeitnahe Ergänzung des Textes auf http://www.hallolinden.de/2010/html/bericht_10-10.html:
---------------------- Es ist immer eine Frage was man unter Massenhaft versteht. Ich habe in der Tat in der 10. Kalenderwoche, mal wieder, sehr viele Artikel auf meiner Webseite in das Archiv verschoben. Darunter auch ca. 10-12 Seiten zum besagten Thema, die aber alle älteren Datums als 04.09.2009 waren.
Damit möchte ich aber verhinderen das bei einer Suche nach einer Veranstaltung veraltete Meldungen aus dem Vorjahr angezeigt werden.
Wer möchte kann aber alle älteren Artikel als angemeldeter Benutzer auf www.linden-entdecken.de noch lesen.
Achim Brandau ------------------------------------------------------------------------------- |