Bericht 03-07

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Sa, 20.01.2007, Freizeitheim Linden
Egon Kuhn wurde 80 - erstmals Lindener Oskar verliehen

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Ein Lindener "Oskar" für Egon !

Erstmalig wurde der Lindener Butjer an eine verdiente Persönlichkeit des Stadtteils verliehen. Der Verein Lebendiges Linden e.V. hatte  diese Skulptur gestiftet. Sie wurde von der bekannten Künstlerin Ulrike Enders geschaffen, die auch die Regenschirmfiguren in der Innenstadt gestaltet hatte.
Vorher hatte Egon Kuhn schon den Niedersächsischen Orden am Bande erhalten.
"Dieses können wir wohl noch toppen." betonte unter Applaus der  Vorsitzende des Vereins, Hans-Jürgen Giesecke, in seiner Ansprache während der Verleihung des Lindener Oskars.

Ca. 400 Gäste versammelten sich im großen Saal des Freizeitheim Linden um Egons 80sten Geburtstag würdig zu begehen. Egon Kuhn hatte in den letzten Jahrzehnten das öffentliche Bild in Linden stark geprägt. Als bekennender Marxist galt und gilt er vielen als das linke Gewissen Lindens.

Geboren in Osnabrück leitete Egon das Freizeitheim Linden 27 Jahre lang.

"Das Buch EGON" ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Text: Klaus Öllerer
Fotos: Evi Schaefer
Letzte Aktualisierung: 28.01.2007

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Egon Kuhn wird vom Oberbürgermeister Stefan Weil beglückwünscht.

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Egon Kuhn wird von Gratulanten geherzt.

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Das Buch Egon. Erlebte Geschichte.

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Prominenz: Horstmann (Fraktionsvorsitzender der SPD-Bezirksratsfraktion), Knoke (Bezirksbürgermeisterin), Schmalstieg (ehem. Oberbürgermeister), Merk (Landtagsabgeordnete der SPD und Schmalstiegs Frau) - von rechts nach links. Edelgard Bulmahn, ehem Bundesministerin, war ebenfalls anwesend (ohne Bild).

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Alte Weggefährten, Freunde und Genossen füllten den Großen Saal des Freizeitheims Linden.

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Für einen Achtzigjährigen, auch wenn er fit ist, ist das alles doch recht anstrengend. Egon wirkt inzwischen etwas müde neben Oberbürgermeister Weil.

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Der Saal war überfüllt.

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Die Skulptur Lindener Butjer wird an Egon Kuhn überreicht durch Hans-Jürgen Giesecke.

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Der Lindener Oskar - ähh Butjer