Bericht 57-06

 

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So., 01.10.2006, Vernissage im Küchengartenpavillon
Karin André "Sommerleben"
1. Oktober – 16. November 2006

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Nach dem ersten Beitrag wird ein Diskussionsforum eingerichtet.

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 Die Ausstellungseröffnung „Sommerleben" von Karin André im Küchengartenpavillon mit
Tamara Krieger-Laake an der Flamencogitarre und entspannten Besuchern.

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Karin André  (li.) ist 1951 in Offenbach am Main geboren, stammt aus einer Familie, die seit 232 Jahren dort eine Musikalienhandlung und einen Musikverlag betreibt. Ihrem (5x) Urgroßvater Johann André bescheinigte einst J.W. von Goethe: "....von angeboren lebhaftem Talente."Dem "lebhaften Talente" fühlt sich Karin André verbunden.
Zuallererst als Malerin, hinzu kommt die Bildhauerei, das Schöpfen von Papier, das Schreiben („mit 60 veröffentliche ich ein Buch"), der Gesang, auch das Tanzen (Argentinischer Tango) und Theaterspielen (Clownsduo ULKA).Sie lebt seit 1975 in Hannover, studierte Lehramt mit dem Hauptfach Kunst, arbeitete als Lehrerin in sozialen Einrichtungen und ist Kunsttherapeutin.Die Malerei ist ihr seit jeher vertraut. Sie beschäftigte sich von Jugend an mit Aktzeichnen und Aquarelltechnik, besuchte workshops, u.a. zu den Themen Tanz und Malerei, entdeckte in Italien die Arbeit mit natürlichen Pigmenten und fand dort zu der Bewegung, die in ihren Bildern zum Ausdruck kommt. Mit Farbe zu arbeiten bedeutet für sie die Möglichkeit, die Kraft der Seele sichtbar zu machen.

Am Montag, den 13. November um 19:00 Uhr, wird die Ausstellung mit einer Aufführung des Chores „VoxPeriment" in einer Finissage ausklingen.

Fotos: André, Laake, Schaefer (Text)
Letzte Aktualisierung: 06.10.2006