Die., 14.12.2004: Die Mitteilung der Polizei kam kurzfristig noch am Tag der Sprengung. Sie lud die Presse ein vom Dach des Kriminaldauerdienstes aus die Sprengung des
Industrieschornsteins zu beobachten. Eigentlich war der halloLinden-Reporter ja müde von seiner Erwerbsarbeit. Doch diese Mitteilung der Polizei ließ alles vergessen. Mit frischer Begeisterung ging es zum Hanomaggelände. Der Zeitpunkt für diese Sprengung erschien ungewöhnlich. 20:30, wenn es dunkel ist, so daß man kaum
etwas sieht und die Bilder nur flau werden ? Die einleuchtende Antwort: der Betrieb der anliegenden Geschäfte sollte nicht gestört werden. Komatsu-Hanomag möchte auf dem Gelände einen Parkplatz errichten. Der Schornstein ist dafür im Weg. Die Sprengung unternahmen unsere Brüder aus dem Osten, die Firma Thüringer Spreng GmbH (www.spreng.de). Saubere Arbeit. Klaus Öllerer letzte Änderung: 19.12.2004 |