Bericht 63-03

Archiv

 Berichte

Berichtsübersicht 2003  ....1  ....2  ....3  ....4  ....5  ....6  ....7  ....8  ....9  ...10  ...11  ...12  ...13  ...14  ...15  ...16  ...17  ...18  ,,.19  ...20
...21  ...22  ...23  ...24  ...25  ...26  ...27  ...28  ...29  ...30  ...31  ...32  ...33  ...34  ...35  ...36  ...37 ...38  ...39  ...40  ...41  ...42  ...43 
...44  ...45  ...46  ...47  ...48  ...49  ...50  ...51  ...52  ...53  ...54  ...55  ....56  ...57  ...58  ...59  ...60  ...61  ...62  ...63  ...64  ...65  ...66 
...67   ...68  ...69  ...70  ...71  Berichtsübersicht 2002 und früher

Nur im Internet.

Do., 16.10.2003, Limmer:
Rundgang über das alte Conti - Gelände
am Sa., 11.10.2003 - Zum Stand der Dinge

zur Diskussion
Nach dem ersten Beitrag wird ein Diskussionforum eingerichtet.

Home
Berichte (Alle)

Begrüßung durch Herrn Dr. Zingk (GP Günther Papenburg AG).
Ob zukünftige Inverstoren unter den Besuchern sind? Auf jeden Fall sind wieder Mitglieder der Arbeitskreise in Limmer und ehemalige Contiarbeiter dabei.
"Werden wir noch öfter Gelegenheit haben das Gelände zu besichtigen ?" Na klar, es wird immer wieder möglich sein, die Fortschritte auf dem Gelände zu begutachten.

© Copyright

Die Inhalte angeführter Links und Quellen werden von diesen selbst verantwortet.


Seit 2 Jahren wird viel an dem Projekt Wasserstadt Limmer gearbeitet - Arbeit, von der man noch nichts sieht.
Rechts in Rot: Anwaltsplaner Martin Elbl.


Die Wasserstadt Limmer GmbH & Co KG
hat sich einen Überblick über die Altlastensituation auf dem Gelände verschafft.
Dr. Zingk berichtet:

"Wenn während des Rückbaus die Asphaltdecke entsiegelt wird,
lüftet der Boden aus. Schadstoffe...

...im Grundwasser sind nicht zu befürchten, da sie fest im Bauschutt gebunden sind. Der Boden wird mit...

... einer Sperrschicht von 30cm Recylingaterial aus dem Rückbau versiegelt, darauf kommt 1-2 m unbelasteter Boden."

Die Zuhörer sind skeptisch: "Können wir die Brombeeren, die hier wachsen wirklich essen ?" Ja, die Boden - Luftmessungen haben ergeben, dass der Untergrund nicht vergiftet ist. Natürlich kann sich irgendwo noch ein "hot spot" befinden, dann muss ausgebaggert werden. Es finden hunderte von Probebohrungen statt.


 Herr Back (re.) von der NILEG: Der Denkmalschutz ist aufgehoben, da die Gebäude bis tief in das Mauerwerk belastet sind.


Eine Erhaltung der meisten Gebäude ist nicht möglich, weil die darin enthaltenen Schadstoffe ein zu großes Restrisiko darstellen.

Es wird kein historischer Nachbau stattfinden, was Abgerissen wird, ist endgültig weg.

Denn für die Zukunft sollen gesunde und vermarktbare Wohn- und Arbeitsverhältnisse  in der "Wasserstadt Limmer"  geschaffen werden.