Bericht 14-03

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  Die., 25.02.03:
Arbeitskreis Stadtentwicklung Limmer
eine Bestandsaufnahme
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Ihr Herz hängt am Schornstein.
" Wenn ich am Kanal entlang auf Limmer zugehe, ist es das Erste, was ich sehe. Da ist mein zu Hause." sagt eine Teilnehmerin. Dieses  Wahrzeichen soll erhalten bleiben, das steht fest.

Der "Arbeitskreis Stadtteilentwickling Limmer" traf sich zur Bestandsaufnahme. Die Begehung des
Conti-Geländes sollte klären, welche  Gebäude
erhaltenswert sind.

Der Baukran gehört dazu.

 Viele Werkshallen sind für sich allein betrachtet auffallend schön, nur in der Enge des Bertriebsgeländes geht ihr Charme unter.

 Das Tor mit der Werksuhr.

 Einzelne Fassaden zeigen ihre Gesichter mit Rohrleitungen oder Riesenfenstern, die Fantasie geht spazieren.
 Einige Teilnehmer sind enttäuscht, sie haben andere Vorstellungen mitgebracht. Auf dem Conti- Gelände wurde malocht, viele Mauern sind schwarz vom Gummistaub, kontaminiert und hässlich.

Auf jeden Fall soll verhindert werden, dass alle Spuren verloren gehen, die Conti hat ihre Abdrücke in der Geschichte Limmers hinterlassen.

Der nächste Termin des Arbeitskreises sieht eine "Ideensammlung im Gehen" vor. Am Freitag, den 14.03. um 15:00, Treffpunkt Kirche, bei einem Rundgang durch Limmer soll ein Blick über die Grenzen des Sanierungsbegietes geworfen werden.

Noch eine kleine Geschichte: ein "Ehemaliger" nahm an der Begehung teil,
er sah nach 10 Jahren seinen alten Arbeitsplatz wieder und ihm fiel ein, dass er damals "sein" spezielles Arbeitsmesser immer in einer Mauernische abgelegt hatte. Auch zum letzten Feierabend. Es lag dort immer noch.


Fotos/Text: evi.schaefer
01.03.03
 

  Quadratmeterweise Pläne sichten
und dann planen, was das Zeug hält:
die Limmeraner