Bericht 67

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Die., 07.05.2002:
Ausgleichszahlungen in der Viktoriastr.
Als Eigenheimbesitzer ist man der Dumme !

Die Sanierung Lindens ist abgeschlossen. Die Erhaltungssatzung ist aufgehoben. Jetzt präsentiert die Stadt Hannover den Hauseigentümern die Rechnung.

So auch den Eigenheimbesitzern privater Grundstücke in der Viktoriastraße in Linden-Nord. Sie sollen, im Gegensatz zu anderen, besonders saftige Rechnungen bezahlen.

Ca 7.500 bis über 11.000 Euro werden von der Stadt in Rechnung gestellt. Gegen die Bezahlung an sich können Sie sich rechtlich nicht wehren. Der Unmut richtet sich gegen die  H ö h e  der unterschiedlichen Einstufungen, die bei der blockbezogenen Berechnung Unterschiede von mehr als 100% pro qm Grundstück ausmachen.

Hauseigentümer auf Erbpachtgrundstücken in der Viktoriastraße müssen z.B. gar nichts bezahlen.
(Was ihnen gegönnt sei ! )
Aber gerade diese Hauseigentümer wurden von der Stadt mit günstigen Finanzierungen zum Erhalt u. Wiederaufbau der alten Häuser, bzw. Neubauten, gefördert.

Während die privaten Eigentümer ihre Häuser mit erheblichem finanziellen Aufwand und Eigeninitiative selbst instand gehalten haben.

Der zu zahlende Betrag für die „Bodenwerterhöhung" (Grundlage für den Ausgleichsbetrag) empfinden die privaten Eigentümer daher in der von der Stadt geforderten Höhe als ungerecht. Die Eigenleistungen und der private finanzielle Aufwand zum Erhalt der ehemaligen Arbeiterhäuser wurden nicht berücksichtigt. Nun sollen die privaten Eigentümer scheinbar die Zeche für die Sanierung der Viktoriastraße allein zahlen.

„Dann müssen Sie eben eine Hypothek aufnehmen", hieß es schon mal als Antwort aus der Verwaltung auf die Einwände der Hauseigentümer. Damit wollen sich diese jedoch nicht abfinden.

Was haben andere Hausbesitzer aus Linden oder anderen Stadtteilen zu diesem Thema erfahren ????

Ansprechpartner:

Karin André:
karin.a@freenet.de
Peter Wagener Peter.Wagener@Benecke-Kaliko.Contitech.de
Beate Anedda:
BAnedda@t-online.de

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