Frau Hecht, Gilde Brauerei Das Gelände soll möglichst bis Jahresende, spätestens im Frühjahr 2001 in einem Stück verkauft sein. Gespräche finden derzeit mit drei ernsthaften Investoren
statt. Eine Zwischennutzung verschlechtert die Verkaufschancen. Herr Ackermann, Büro für Garten- und Landschaftsarchitektur Gilde-Park am Küchengarten: -> mehr (Bild ca. 160 KB) (Herr Ackermann glaubt, daß wohl eine Bebauung stattfinden wird.) Herr Auffarth, Uni-Hannover "...Erstens, ich begrüße den Antrag auf zeitweilige öffentliche Nutzung .... Zum zweiten will ich Ihnen von meiner Vision
erzählen...." und ist im übrigen gegen einen Gilde-Park. -> mehr Frau Anke
Zuber, BI Linden-Gilde, erläuterte die Vorstellung für eine Zwischennutzung, die positive Reaktion der Menschen im Stadtteil und die erfolgreiche Unterschriftensammlung. Herr Cronau, Stadtbezirksplanungsamt (ca. 300 KB), schilderte frühere Planungen für eine Wohnbebauung, die nicht weiter geführt wurden. -> mehr (Bilder ca. 300 KB)
Frau Schwartzenberg, Städtisches Grünflächenamt, Die Vorstellung von einem Park ist verständlich, jedoch teuer zu bauen. Allein der Unterhalt würde ca. 30.000 DM/Jahr kosten. Diese Mittel müßten extra bereit gestellt werden. Äußerungen der Parteien und anderer: SPD Die Bezirksregierung würde den Haushaltsplan stoppen, wenn Mittel für das Gelände bereitgestellt werden würden. Das zu frühe Abräumen des Geländes hat Begehrlichkeiten geweckt. Eine dichte Bebauung ist nicht erforderlich, besser wäre eine Auflockerung. Das Gelände ist ein städtebauliches Filetstück mit seiner Lage und Verkehrsanbindung. Es würde z.B. ein autofreies Wohnen ermöglichen. B90 / Grüne äußerten sich uneinheitlich: aus ökologischen Gründen für Wohnbebauung (Peter) als auch für einen Park (Tydecks). Ein Antrag auf Zwischennutzung wurde gestellt und angenommen (2 Enthaltungen und 3 (?) Nein) PDS findet eigentlich alle Vorschläge gut: Park, Blockrandbebauung, Reihenhäuser für kinderreiche Familien. Kostenargumente gelten nicht,
da ja auch genug Geld für andere Dinge da ist. CDU ist gegen eine Blockrandbebauung, aber für kleinteilige, wenig hochgeschossige Bauten, Tiefgaragen und wenige oberirdische Parkplätze, viel Grün, kein autofreier Stadtteil - Aufforderung an die Gilde Brauerei diesbezüglich Einfluß zu nehmen. BI-Ihmezentrum : Ein Bewohner des
Ihmezentrums teilte mit, daß Bestrebungen laufen, daß die Eigentümer im Ihmezentrum das Gilde-Gelände kaufen wollen. Man könnte sie ab jetzt als Investoren betrachten. 1500 bis 2000 Leute brauchen Ausgleichsfläche. Sie sind für einen Park mit Rosenarkaden. Der Gilde-Park von Ackermann ist der beste Vorschlag. |