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20.11.2000, FZH Linden
 Volles Haus, fair und produktiv

Fünfzig bis sechzig  gespannte und kampfbereite, aber auch teilweise etwas
resigniert wirkende und enttäuschte oder einfach nur neugierige Teilnehmer
drängten sich im Kellerraum des Freizeitheims Linden. Darunter Geschäftsleute und Anwohner, Partei und Behördenvertreter, sowie Journalisten.

Der aussagekräftigste Beitrag kam ziemlich gleich am Anfang von Stadtkämmerer Herrn Weil. Eine erneute Schaffung der Füßgängerzone wäre nur mit erheblichem baulichem Umbauaufwand vertretbar (Verkehrssicherheit) und das könne er angesichts der leeren Kassen nicht befürworten.
Es wird eine Bürgerbefragung geben, von der er sich eine Befriedung im Stadtteil erhoffe, da dann auch die unterlegene Partei sich mit dem Ergebnis abfinden würde. So wie es bei der Expo ja auch funktioniert hat.

Es füllt sich.
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Die Mehrheit der Anwesenden lehnten die Fußgängerzone ab, weil sie das quirrlige Leben in der Straße und die Umsätze in den Geschäften gefährdet.

Nach engagiertem und fairem Diskussionsverlauf wurden am Ende Vorstellungen für Maßnahmen zur kurzfristigen Umsetzung zusammengefaßt.

Schlußendlich gab Georg Weil (Grüne) ein Minderheitenvotum für eine vollständige Fußgängerzone vom Küchengarten bis zum Kötnerholzweg ab.
->
Minderheitenvotum

Wer will fortsetzen ? Tonbandaufnahmen sind vorhanden, habe derzeit dramatische Terminnot ! K.Ö.

Ernst Barkhoff eröffnet die Sitzung
Stadtkämmerer Herr Weil
Erika Klein
"Fisher's"