20.11.2000, FZH Linden
Volles Haus, fair und produktiv Fünfzig bis sechzig gespannte und kampfbereite, aber auch teilweise etwas resigniert wirkende und enttäuschte oder einfach nur neugierige Teilnehmer drängten sich im Kellerraum des Freizeitheims Linden. Darunter Geschäftsleute und Anwohner, Partei und Behördenvertreter, sowie Journalisten.
Der aussagekräftigste Beitrag kam ziemlich gleich am Anfang
von Stadtkämmerer Herrn Weil. Eine erneute Schaffung der Füßgängerzone wäre nur mit erheblichem baulichem Umbauaufwand vertretbar (Verkehrssicherheit) und das könne er angesichts der leeren Kassen nicht befürworten. Es wird eine Bürgerbefragung geben, von der er sich eine Befriedung im Stadtteil erhoffe, da dann auch die unterlegene Partei sich mit dem Ergebnis abfinden würde. So wie es bei der Expo ja auch funktioniert hat. |